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Das große Geschnatter geht weiter!
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 Betreff des Beitrags: Hals, Genick oder Zähne?
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Dezember 2007, 10:27 
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Meine Stute hatte ja jetzt 1,5 jahre Fohlenpause, haben sie damals decken lassen, da bei einer Szinthi ein deformierter Halswirbel und ein verkalktes Genickband (durch Unfall) zutage kam und sie sich nicht mehr in Anlehnung reiten ließ. TA hat ihn angespritzt und ihr ein Jahr Pause empfohlen. Jetzt wurde die Kleine abgesetzt und ich versuche jetzt nochmal die Stute zu reiten bevor ich sie entgültig in Rente schicke.
Sobald sie ein Gebiss im Maul hat haben wir genau diesselben Problem wie vor 1,5 Jahren, unruhige bis gar keine Anlehnung, Kopfschütteln, gegen und hinter dem Zügel, verwerfen.
Jetzt habe ich sie mit Hackemore geritten, deutlich besser, habe jetzt auch die Zügel nicht unten am Hebel befestigt sondern ganz oben, wirkt also nicht viel mehr wie ein Halfter, damit läßt sie sich in allen 3 GGA vorwärts-abwärts reiten und auch mit Geduld stellen und biegen, außerdem bin ich dann mal ausgesessen und einige Lektionen auf L/M Niveau in leichter Aufrichtung geritten, funktioniert.

So, jetzt sagt mir mein Menschenverstand, daß ihre Wiedersetzlichkeit mit Trense wohl doch nicht oder nicht nur vom Hals kommt, weil den biegt und stellt sie ja auch ohne Gebiss.

In der Klinik bei der Szinthi wurde damals auch ein Hotspot an einem Backenzahn festgestellt, lt. TA aber nicht schlimm, Zähne wurden auch geraspelt, ohne Erfolg.

Wie würdet ihr jetzt weiter vorgehen?
-Zähne in Klinik nochmal nachschauen lassen wird wohl nichts bringen, einen Zahnspezialisten? Welchen? in Baden-Württemberg?
-TA wollte sie nach dem Fohlen nochmal chiropraktisch behandeln, machen?


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Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Dezember 2007, 11:08 
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Schau mal unter www.igfp-ev.de.
Da gibt es eine Mitgliederliste von Zahnspezialisten nach Postleitzahlen geordnet.
Deinem Pferd könnte ein Wolfszahn oder ein blinder Wolfszahn Schmerzen bereiten, wenn es auf Trense geritten wird.

MfG!
Frank

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Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Dezember 2007, 13:00 
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Hi,
ich würde gleich in eine Klinik fahren, die auch einen guten Dentisten hat. Ich finde da Iffezheim ganz gut, es gibt aber bestimmt noch andere gute Kliniken. Du weisst ja nicht genau, ob es die Zähne sind und wenn es doch was anderes ist, können die dann gleich an der Stute weitersuchen. Ich wünsche gute Besserung und hoffe, dass es nix Irreparables ist.
Grüsse

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Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Dezember 2007, 13:08 
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Registriert: 13. Oktober 2007, 14:06
Beiträge: 677
Das sie diesen deformierten Halswirbel hat wissen wir ja, deshalb wurde sie ja aus dem Sport erstmal herausgenommen und der ist auch nicht mehr zu reparieren aber dann dürfte sie ja auch nicht mit Hackemore laufen.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Dezember 2007, 13:10 
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Registriert: 31. Juli 2007, 20:11
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Da würde ich auch nen Experten fragen... Wohlmöglich war das Problem am Nackenband auch damals schon nur ein "Nebenbefund"?!

Wenn die Wolfszähne raus sind, dann lohnt es sich trotzdem, einen Fachmann zu rate zu ziehen, denn es könnte sein, dass ein Wolfszahn nur teilweise entfernt wurde, und noch ein Stück Wurzel im Zahnfleisch sitzt ind piekst.
Oder ein Knochensplitter an der Stelle wo das Gebiss liegt
Oder ein verschobenes Kiefergelenk
...

Habe ich alles schon bei Pferden in der näheren Umgebung hier erlebt, auch schon, dass ein Pferd sogar wegen "Kissing Spines" und "Spat" in Rente geschickt werden sollte, und im Endeffekt war´s nur verspannte Muskulatur durch ein Problem am Maul. (Wirbel standen in der Tat eng, aber nur durch den verkürzten Rückenmuskel)

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Man spricht viel von Aufklärung und wünscht mehr Licht.
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Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Dezember 2007, 16:26 
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Was sagt Ihr hierzu?

http://www.pferde-zahnarzt.de/


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Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Dezember 2007, 16:33 
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Beiträge: 1313
*g* Immerhin schon mal jemand, der nicht die Schneidezähne vergisst :mrgreen:

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Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Dezember 2007, 16:40 
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Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Dezember 2007, 17:18 
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Kann ich nur empfehlen.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Dezember 2007, 00:26 
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Beiträge: 2993
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Hi,
den kenne ich nicht, das heisst aber nix! Zu uns kommt eine gute Dentistin/TA. Eine Behandlung dauert bei ihr ca. 1 h und kostet ca. 100 Euro (ohne Anfahrt). Sie macht nur Sammeltermine, da sie deutschlandweit unterwegs ist. Sie darf sedieren, was wichtig ist. Es ist auch wichtig, dass ein Maulgatter benutzt wird, damit das Pferd nicht wie wild rumkaut und sich eventuell noch verletzt. Photo von Maulgatter gibts hier:

http://www.hallo-pferd.de/news/18942

Wenn Du die email addy von der Dentistin haben willst, schreib mir bitte per pm.
Grüsse

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