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Malignes Lymphom
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Autor:  Stall-Hittloge [ 28. Juli 2009, 08:38 ]
Betreff des Beitrags:  Malignes Lymphom

Zwei Stück. Am Schlauch und am Hintern.Hat jemand zufällig Erfahrungen mit dem Krankheitsverlauf?

Autor:  Kiks [ 28. Juli 2009, 13:11 ]
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Prognose dürfte ncht so rosig sein....

bösartig im Lymphsystem heißt eigentlich, dass es überall sein kann.

aber es weiß ja sicher niemand, obs gestreut hat, wie lange der Tumor schon da ist (also wann er sichtbar wurde und wie lange er vor dem sichtbar werden schon unsichtbar gewachsen ist) oder ob die entdeckten Tumore die ersten sind, oder innerlich noch andere vorhanden sind, von denen diese hier abstammen.



da kann man glaub ich echt nix zu sagen, das wäre schon mehr als nur gerate :?

Autor:  allrounder [ 28. Juli 2009, 13:18 ]
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Bist Du sicher, dass es ein Lymphom und kein Melanom ist?

Lymphome sind Erkrankungen des Lymphsystems, der ganze Körper ist betroffen. Melanome hingegen sind Formen von Hautkrebs.

Autor:  hexicat [ 28. Juli 2009, 13:19 ]
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ich hätte jetzt auf Equines Sarkom getippt...

kannst du mal mehr dazu sagen??

Autor:  Stall-Hittloge [ 28. Juli 2009, 13:25 ]
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definitv so wie oben steht. Diagnose nach Biopsie am Hintern.
Der am Schlauch ist seit Ende Februar zu sehen und der am Hintern seit *überleg*....Mai...oder so.
Wir hatten nämlich eigentlich nur wissen wollen um welche Form eines equinen Sarkoid es sich handelt. Dann diese Hammer Diagnose.
Steh grad irgendwie noch neben mir. Kanns nicht richtig glauben, da man ihm nichts anmerkt. :waaaeee:

Autor:  Kiks [ 28. Juli 2009, 13:48 ]
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viele Pferde sind innerlich "voll", ohne das die besitzer das jemals bemerken.....

ich denke nicht, dass das zwangsläufig eine baldige Todesursache sein muss. Aber lebensverlängernd ist sowas sicher nicht :?
Wie alt ist denn das Pferd?

Autor:  Stall-Hittloge [ 28. Juli 2009, 13:49 ]
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Autor:  Kiks [ 28. Juli 2009, 14:26 ]
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das ist doch kein schlechtes alter.

ich würde ds so sehen - jetzt ist nur der Zeitpunkt, ab dem du davon weißt.
viel ändern kannst bei sowas ja leider nicht - aber wären die Tumore innerlich, hättest das gar nicht gewußt und trotzdem weiter Spaß mit dem Pferd gehabt.
Also hab den jetzt auch;)


immerhin, und das find ich ganz wichtig - sollte das Pferd irgendwann aus unerklärlichen Gr+ünden abbauen, dann hast hier einen wahrscheinlichen Lösungsansatz und tappst im Zweifel nicht im dunkeln.
ich finds immer sehr schlimm, wenn die Pferde weniger werden, man alles versucht und doch keinen Erfolg hat :?

Autor:  Stall-Hittloge [ 29. Juli 2009, 07:41 ]
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Danke Kiks. Ich denke ich werde es auch so machen.
Kein schönes Gefühl, zu wissen,daß es auch schnell zu Ende gehen kann.

Autor:  Caballo [ 29. Juli 2009, 11:50 ]
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ist das das Pferd auf deinem Avatar ?

Autor:  Stall-Hittloge [ 29. Juli 2009, 11:52 ]
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ja

Autor:  Caballo [ 29. Juli 2009, 11:55 ]
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der hübsche dunkelfuchs ....ui..das tut mir sehr leid ... :cry:

Autor:  Deni [ 30. Juli 2009, 10:27 ]
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Mein vorheriges Pferd (Schimmel) hatte welche. Hab da bei ner Studie meines TA mitgemacht, Behandlung mit Homöopathischen Mittelchen, die oral gegeben wurden und via Laser an bestimmten Punkten des Pferdekörpers (war sehr spektakulär zumal mein TA mit sowas sonst NIX am Hut hat). Blut wurde dann auch abgenommen und über spezielles Verfahren Kristalle herausgefiltert, die dann Mikroskopiert/Fotografiert wurden. Hab die Bilder mal gesehen. Ich mußte auch Tagebuch führen, Pferd war teilweise wie erschlagen von den "Mitteln" die er da bekam oder hat Durchfall bekommen etc.

Ich denke aber geholfen hats nicht wirklich, er hatte sie an der Ganasche - Übergang zum Hals also sehr Nah am Gefäßsystem, anfangs einer, am Ende hin so nach 2 Jahren dann zwi auf der einen und einer auf der anderen und der erste war schon fast so groß wie ne Mandarine... Mußte ihn aber wegen einem kaputten Bein einschläfern lassen (mit 11) und hoffe ihm so noch Leid erspart zu haben. Bei der Beinsache wars eine eindeutige Entscheidung, bei dem Lymphomen weiß ich nicht wann man da sagt "und jetzt ist Schluß"...

Liebe Grüße, Deni

Autor:  Stall-Hittloge [ 30. Juli 2009, 12:18 ]
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Danke Deni für Deinen Erfahrungsbericht. Wir haben beschlossen so weiterzuleben als wäre er gesund. Ich bin halt jetzt vorbereitet, auf das was noch kommen mag. Und werde versuchen den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen.

Autor:  Kiks [ 30. Juli 2009, 12:33 ]
Betreff des Beitrags: 

Luciano hatte auch mehrere Tumore.... 5 kleine melanome und einen großem am Kehlkopf - der war etwa Tennisballgroß.
ihn schien der nie gestört zu haben - und ich bin mir sicher, dass er trotz der Tumore immer ein sehr zufriedenes Pferd war.
Das ist für mich ein großer Vorteil - das Pferd hat keine Ahnung, was es da hat und macht ich keinen Kopf drum, ob es nun nur 10 oder 30 Jahre alt werden wird;)

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