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Das große Geschnatter geht weiter!
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 Betreff des Beitrags: Schlechte Leberwerte / Hufrehe?!
Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Juli 2022, 23:00 
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Was sagt ihr zur folgender Lage:

10 jähriger Wallach lief recht fest, eine wirkliche Lahmheit war nicht erkennbar. Erster Verdacht war, er hat sich was blockiert oder so. Habe dann einen TA gerufen, der zeitgleich Chiropraktiker ist. Dachte wenn da was blockiert ist sieht der das schon, und wenn’s was anderes ist kann man auch entsprechend schauen. Erste Diagnose: Hufrehe. Es gab wohl eine fühlbare Pulsation am Fesselkopf und einen leichten Wendeschmerz beim Vortraben.
Hufrehetypisch hat sich das Pferd nie verhalten, nichtmal ansatzweise. Deswegen wäre ich auch nie auf sowas gekommen. Im Nachgang wurden Röntgenbilder gemacht. Diese zeigen wohl eine leichte Rotation.
Schmerzmittel gab es keine, es wurde angeraten einen orthopädischen Beschlag zu machen, dann wird das schon wieder. Diät (es sind schon ein paar kg zu viel drauf, aber jetzt auch nicht deutlich bedenklich! 30kg weniger täten aber durchaus gut, das ist schon so) und Bewegung seien angesagt.
Bis zur Diagnosestellung stand das Pferd auf Vollweide, also wirklich komplett. Ab Diagnose haben wir ihn aufgestallt, jedes Futter außer Heu wurde abgesetzt. Bis jetzt steht er tagsüber auf einem kleinen Sandpaddock bei Heufütterung, Nachts Box.
Anderthalb Wochen nach Erstdiagnose habe ich ein Blutbild erstellen lassen. Das Ergebnis liegt nun vor, dabei ist der massiv erhöhte Leberwert aufgefallen.
Massiv erhöht heißt: Sollwert 9-37, der tatsächliche Wert liegt bei 192.
Leider können wir diesen Wert absolut nicht erklären. Es wurde vor kurzem erst noch eine Heuanalyse gemacht, die war unauffällig.
Die Pferde aus der Weidegruppe von meinem trinken im Sommer aus einem natürlichen Bach, da wurde zuletzt eine Analyse im letzten Jahr gemacht, die unauffällig war - wird aber jetzt erneut gemacht.
Interessant ist, dass aber auch drei andere Pferde schlechte Leberwerte im Stall haben, die nicht auf dieser Weide mit diesem natürlichen Wasserlauf stehen. Eines der betroffenen Pferde hat(te) ebenfalls sehr deutlich schlechte Werte, bei den anderen war es nicht so extrem.

Irgendwas müssen insbesondere ja diese zwei gemeinsam haben, was nicht stimmt. So miese Werte kommen ja nicht von nix.
Heu ist ja fast ausgeschlossen, die Analyse hatte nichts auffälliges ergeben. Der natürliche Bach scheidet aus, das andere sehr betroffene Pferd steht da nicht. Normale Tränke im Stall? Halte ich für unwahrscheinlich, die Wasserleitungen da sind recht neu und bestehen aus Kunststoff, das Wasser kommt direkt über normale Trinkwasserleitungen von den Stadtwerken.
Giftpflanzen schließe ich auch aus. Die Pferde stehen nicht auf den gleichen Weiden, und wir haben definitiv kein Jakobskreuzkraut, Herbstzeitlose oder ähnliches.

Wonach könnte man noch gucken? Mir gehen die Ideen aus. TA meint, es könne schon eine Vergiftung als gemeinsamen Nenner für Hufrehe und Lebervergiftung geben, sicher sagen könne man es aber nicht.
Wir sind ja nichtmal sicher ob es überhaupt eine akute Rehe ist, oder ob das ein Zufallsbefund war, respektive ob dieser Röntgenbefund wirklich und absolut definitiv für Rehe spricht. Das ist so geringgradig, dass es strittig ist ob das wirklich Rehe sind/waren….
Rein äußerlich und im Verhalten kommt man nicht drauf, dass das Pferd überhaupt irgendwas hat, abgesehen davon dass er recht fest ist.
Ich finde das sehr kurios alles und kann mir keinen richtigen Reim drauf machen. Er lahmt nicht, ist nicht verhaltensauffällig, das Fell und die Haut sehen gut aus, er steht nicht seltsam oder entlastet auffällig. Nix ist da, nur dieses fest sein. Und jetzt kommen da Hufrehe und ne Lebervergiftung raus, aber warum weiß keiner.
Fällt euch dazu irgendwas ein, was ich übersehe?


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechte Leberwerte / Hufrehe?!
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Juli 2022, 07:06 
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Pferde sind hart um Nehmen, da kann es schon vorkommen, das die mehr haben als man denkt.
Die Diagnose kann schon passen, die Beschreibung könnte fast die zu meinem Pony sein.....der ist allerdings noch ohne Rehebeschlag davon gekommen.
Die doch sehr abrupte Futterumstellung und Reduktion der Tagesration könnten für die horrenden Leberwerte eine ansatzweise Erklärung sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechte Leberwerte / Hufrehe?!
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Juli 2022, 09:10 
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Die „Tagesration“ bestand aus zwei Händen voll Hafer, und die gabs auch nur damit das Mineralfutter reingeht….Viel war das also nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechte Leberwerte / Hufrehe?!
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Juli 2022, 09:54 
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Scatty hat geschrieben:
Die „Tagesration“ bestand aus zwei Händen voll Hafer, und ....Mineralfutter.
plus Vollweide.
Laut meinem TA, wird die Leber ziemlich belastet, wenn Pferde auf Diät gesetzt werden um ihr Gewicht schnell zu reduzieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechte Leberwerte / Hufrehe?!
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Juli 2022, 11:39 
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Habt ihr vielleicht Graukresse? Das kann zu festen und sogar lahmen Pferden führen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechte Leberwerte / Hufrehe?!
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Juli 2022, 11:41 
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Such dir einen Botaniker und lass den mal über die Wiesen laufen. In der Regel kennen wir Pferdeleute nur die üblichen Giftpflanzen.

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Die lautesten Kühe geben die wenigste Milch


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechte Leberwerte / Hufrehe?!
Ungelesener BeitragVerfasst: 8. Juli 2022, 17:09 
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Ich habe spontan an ein Gift aus dem Umfeld gedacht: Durch angeknabbertes Holz z. B. Was ist mit der Einstreu?


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechte Leberwerte / Hufrehe?!
Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Juli 2022, 02:00 
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Ich versuche nun schon zum vierten Mal eine Antwort hier reinzubekommen, jedes Mal kommt eine Fehlermeldung :?

Daher nun also in Kurzform, wenn es denn endlich geht:

Das Pferd steht tagsüber zwar auf dem Paddock, da aber an der Heuraufe. Eine wirkliche Futterreduzierung fand da nicht statt, das Weidegras ist lange nicht mehr so saftig und gehaltvoll wie zu Beginn der Saison. Dennoch ist die Umstellung ein Punkt den ich beim nächsten Termin ansprechen werde, außer Acht lassen sollte man das sicher nicht!

Graukresse musste ich erst googeln, allerdings haben wir - abgesehen von Disteln - wirklich rein nix, was irgendwie blüht. Trotzdem finde ich die Idee gut da mal einen Botaniker alles ansehen zu lassen, das sollte ja auch recht einfach machbar sein. Denke auch das schadet grundsätzlich nicht!
Hölzer o.ä. müsste man wirklich mal schauen, möglich wäre es sicher. Einstreu denke ich fast nicht, allerdings kann ich da auch nicht mehr gucken - altes Stroh haben wir nicht mehr, seit ein paar Tagen gibt es nur noch neues.

Da sind also noch ein paar Ideen bei die wir verfolgen können, vielleicht findet sich ja was. Übrigens wird bislang mit Infusionen behandelt, alle paar Tage. Soll die Leber von den Giftstoffen befreien und zur Regeneration beitragen. Diese Rehesache ist noch ein seltsamer Faktor, aber Mitte der Woche hat er einen großen Diagnostiktermin, da wird nochmal ganz genau geguckt. Vielleicht bringt es ja Aufschluss.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechte Leberwerte / Hufrehe?!
Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Juli 2022, 08:32 
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Wie sind denn die anderen Blutwerte?
Meine RL hatte ein Pferd, das hatte ein Selenmangel.
Bei der Kur stellte sich heraus, dass er das Selen nicht aufnehmen kann.
Der hat sich dann quasi am Mineralfutter vergiftet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechte Leberwerte / Hufrehe?!
Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Juli 2022, 11:33 
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Aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ausgerechnet in diesem einen Stall zum etwa gleichen Zeitpunkt mehrere Pferde davon betroffen sind? Ich arbeite in der Fütterungssparte und mir ist so was noch nicht untergekommen, deshalb glaube ich nicht, dass das weit verbreitet ist. Möglich ist aber natürlich grundsätzlich immer alles.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechte Leberwerte / Hufrehe?!
Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Juli 2022, 11:43 
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Kann es sein, dass da Robinien wachsen an die die Pferde rankommen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechte Leberwerte / Hufrehe?!
Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Juli 2022, 15:39 
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Eskadron hat geschrieben:
Aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ausgerechnet in diesem einen Stall zum etwa gleichen Zeitpunkt mehrere Pferde davon betroffen sind? Ich arbeite in der Fütterungssparte und mir ist so was noch nicht untergekommen, deshalb glaube ich nicht, dass das weit verbreitet ist. Möglich ist aber natürlich grundsätzlich immer alles.


Wahrscheinlich eher gering. Aber eben nix unmöglich.


Zu Robinie, habt ihr Hackschnitzel auf dem Paddock?
Manchmal wird das gefressen und da kann auch giftiges Holz drin sein. Im Nachbarstall sind daran mehrere Isländer vergiftet worden. Bis zum tot leider.
Allerdings war die Lieferung frisch und der Anteil an Robinie sehr hoch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechte Leberwerte / Hufrehe?!
Ungelesener BeitragVerfasst: 28. September 2022, 19:10 
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Ich wollte euch mal kurz berichten: Wir haben die Ursache gefunden. Die lag in den Heuraufen begraben, im wahrsten Sinne des Wortes. Diese großen, festen, überdachten Heuraufen mit festen Fressständen standen auf den Paddocks, dort wurde im Winter bzw. bis zur Weidesaison zwischen 8-10 Stunden am Tag gefressen. Im Sommer hatten wir auf unserer Vollweide ebenfalls eine Heuraufe, zusätzlich zum Gras.
Für die Pflege und Bestückung der Heuraufen war immer der SB zuständig, nie die Einsteller. Nun bin ich kürzlich mit den Pferden umgezogen, jetzt am WE folgen mir noch zwei Stallkolleginnen. Die haben im Zuge der Vorbereitung auf den Umzug jetzt zufällig entdeckt was sich so unter den Heuballen in den Raufen befindet: Sicher 10-15cm hoch schwarz verschimmeltes, altes, feuchtes, komprimiertes Heu. Eine richtige Pampe.
TA meint, das kann schon sehr gut die Ursache gewesen sein. Klar weiß man es nicht zu 100%, aber ich war doch sehr schockiert. Wir haben so viel geprüft, natürlich auch die Heuballen. Nur die Heuraufe an sich hatte ich nicht auf dem Schirm, das ärgert mich im Nachhinein schon sehr.
Ich bin gespannt wie das nächste BB aussehen wird. Das Pferd hatte nun vier Infusionen bekommen, die letzte Anfang August. Die Leber braucht etwas Zeit um sich zu regenerieren, ca 3 Monate sollten zwischen letzter Infusion und neuem BB liegen um eine Tendenz zu sehen. Nun war der Umzug erst vor zwei Wochen, aber grundsätzlich gefällt er mir noch immer nicht. Hält sich extrem fest und ist verspannt von oben bis unten. Zeigt sogar Schlauchgeräusche im Schritt wenn man ihn von der Weide holt, das ist allerdings erst später dazu gekommen.
Nun weiß ich nicht, ob er sich noch irgendwas verrenkt hat oder ob das noch alles Lebergeschichte ist, oder ob es "einfach nur" an der Pause liegt. Nächste Woche kommt der TA (Chiropraktiker ist er auch). Ich hoffe einfach mal, dass wir dann schlauer sind!


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechte Leberwerte / Hufrehe?!
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. September 2022, 16:11 
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Was mich hier Grade stutzig macht, ein Leber Wert schlägt aus den Strängen. Aber was ist mit den beiden anderen? Es müssen doch immer der Kurszeit, der Langzeit und der Muskelwert in Relation gesehen werden um was zu beurteilen. Außerdem dreht die Leber sicher kurzzeitig hohl wegen Rehe. Das darf man def nicht isoliert betrachten.

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The early bird may get the worm, but the second mouse gets the cheese !


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechte Leberwerte / Hufrehe?!
Ungelesener BeitragVerfasst: 5. November 2022, 23:27 
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Wieder ist etwas Zeit ins Land gegangen, und wir sind etwas schlauer.
Zumindest können wir sagen, dass das Pferd definitiv keine Rehe hatte. Wir hatten eine zweite Meinung eingeholt, sind extra dafür ins benachbarte Ausland gefahren. Die leichte, bzw nicht ganz klare Rotation ist keine, es gibt auch sonst keine besorgniserregenden Befunde. O-Ton: Wenn man das als leichte Rotation befunden würde, dann wären die meisten Pferde rehekrank. Eine ganz minimale (!) Fehlstellung wurde festgestellt im Röntgen und eine zu dünne Hufsohle, empfohlen wurden normale Eisen und die Stellung etwas anpassen. Die Eisen hat er jetzt die dritte Beschlagsperiode drauf.
Mittlerweile wurde er chiropraktisch behandelt, das brachte auch nochmal eine Besserung, bzw. gab es da auch Hausaufgaben zur Stärkung einzelner Punkte. Zwischenzeitlich fiel denn noch auf, dass der Sattel - obwohl im Frühsommer erst angepasst! - schon wieder nicht mehr passt, das wurde dann vorletzte Woche auch noch gemacht. Vorgestern dann das Blutbild zur Kontrolle: Die Leberwerte sind wieder normal! :rosawolke:

Was das jetzt war, mit Sicherheit lässt es sich nicht sagen. Viel könnte, vielleicht, ist gut möglich. Ich weiß jetzt auch nicht ob hauptsächlich die Infusionstherapie geholfen hat, der Stallwechsel oder eine Kombi aus beidem. In jedem Fall zeigt er keine Schlauchgeräusche mehr, ist extrem motiviert und unter dem Sattel sehr willig. Klar, er hat keine gute Muskulatur und Kondition mehr. Im Moment wird er alle 2-3 Tage geritten, aber nur leichte Basisarbeit. Das macht er sehr gut, er beginnt immer lockerer zu werden, lässt sich fallen und wird immer schneller weich, bleibt dann auch immer länger konstant. Bei nicht ganz so gutem Reiter entzieht er sich gerne, da kann dann auch mal eine leichte Taktunreinheit kommen. Die gibt es aber eben nur bei nicht so gutem Reiter :-?
Jetzt müssen wir noch sein Gebissproblem in den Griff bekommen, aber das ist ein anderes Thema und gehört nicht hierher.


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