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Niereninsuffizienz diagnostizieren (Hund)
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Autor:  dabadu [ 11. Juli 2015, 15:54 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Niereninsuffizienz diagnostizieren (Hund)

Ich häng mich hier mal mit an. Unser Hund liegt seit heut Mittag in der Tierklinik am Tropf und muss vermutlich auch noch über Nacht dort bleiben :asad:

Sie fraß die ganze letzte Zeit noch schnäkeliger als sonst, hatte wieder öfter probleme mit dem Magen (Erbrechen, Gras fressen... Hat sie Zeit ihres Lebens immer mal wieder und es wurde nie eine Ursache gefunden), sah vom Fell her schlechter aus (ganzjährig Haaren ist bei ihr aber auch leider normal) und war schlapper. Haben erst gedacht es liegt an der Hitze, sie machte nicht den Eindruck als hätte sie Schmerzen sondern war einfach irgendwie müde. Papa war dann zur Sicherheit am di mit ihr in der Klinik und hat den jährlichen Checkup etwas früher als sonst durchführen lassen. Klinisch erstmal alles gut. Einen Tag später kam der Anruf, dass die nierenwerte nicht ganz in Ordnung sind. Noch nicht Mega kritisch, Sollte beobachtet werden und ggf ein Termin für weitere Untersuchungen wenn es sich verschlechtert.

So, heute war sie dann wie es wieder so warm wurde so neben der Spur, dass meine Eltern direkt wieder hingefahren sind. Diagnose: Niere arbeitet nicht mehr richtig, ab an den Tropf :ashock:
Sie machen jetzt weitere Untersuchungen. Ursprünglich hieß es, sie darf vielleicht heut Abend wieder heim. Vorhin riefen sie dann wohl Papa an. Er konnte es mir nicht genau wiedergeben. Irgendwas von niereninsuffizienz und außerdem Störung der nebennierenfunktion. Sie soll nun wohl noch über Nacht dort bleiben, damit sie direkt anfangen können sie medikamentös einzustellen. Papa sagte irgendwas von Hormonen, die sie bekommen muss...

Werd morgen versuchen zum abholen mitzukommen, dann erfahr ich vielleicht mehr. Und ich hoffe sie wird wieder. Die ist doch erst 9, was für einen mittelgroßen mischling doch eigentlich kein Alter ist :evil:

Autor:  dabadu [ 11. Juli 2015, 19:44 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Niereninsuffizienz diagnostizieren (Hund)

Ok, Diagnose lautet morbus Addison. Das ist quasi das Gegenteil von cushing. Sprich, die nebennieren produzieren zu wenig Kortison, weil der Körper sie selbst zerstört. Hund wird jetzt medikamentös eingestellt und dann sieht man weiter. Bin grad irgendwie geschockt, was es alles gibt. Und auserdem tut mir die arme Maus leid, die grad bestimmt in ihrer box in der Klinik steht und denkt wir hätten sie wieder im Tierheim abgegeben :cry:

Autor:  schnucki [ 22. Juli 2015, 11:58 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Niereninsuffizienz diagnostizieren (Hund)

dabadu, das klingt sehr unschön.
Wie gehts dem Hund inzwischen?

Bei meiner Wauzeline hat sich die Niereninsuffizienz bestätigt. Trotz Diät sind die Werte schlechter geworden :? . Aber sie ist zum Glück trotzdem relativ fit.

Autor:  keystone [ 22. Juli 2015, 12:44 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Niereninsuffizienz diagnostizieren (Hund)

Schnucki, das hört sich ja nicht so gut an. Fühl dich gedrückt. :knuddel:
Ich kann aber ansonsten nichts dazu beitragen, zum Glück bin ich bisher davon verschont geblieben.

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