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Pferde aus dem Osten
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Autor:  zabijaka [ 11. August 2009, 13:54 ]
Betreff des Beitrags:  Pferde aus dem Osten

Hat jemand von Euch ein Pferd aus dem Osten?

Ich habe früher eine Lettische Warmblutstute als RB gehabt. Die war einfach Klasse. Mit ihr konnte man durch dick und Dünn gehen. Leider hat die Besitzerin sie irgendwann abgeholt und in einen anderen Stall gebracht. Und ich weiß nicht wohin. Das letzte mal habe ich sie anfang 2003 gesehen. Ich würde gerne wissen ob sie noch lebt und wie es ihr so geht. Sie heißt Vega und ist im Jahr 1991 geboren.

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Seit August 2001 habe ich auch ein Don-Pferd. Dies ist eine russische Rasse. Er heißt Zabijaka, das bedeutet Raufbold und er macht seinem Namen alle Ehre. Er ist ein Traum von einem Pferd. Mit ihm kann man alles machen. Meine 10-jährige Nicht lernt auf ihm das reiten und er macht das super mit. Im Gelände ist er eine Lebensversicherung.
Ich liebe dieses Pferd. Da mir die Abstammung relativ egal ist, habe ich mich damals für dieses Pferd entschieden.

Hat noch jemand ein Pferd aus dem Osten, oder sogar ein Don und kann etwas darüber berichten?

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Autor:  Adamo [ 11. August 2009, 15:06 ]
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Meine Lambada war ein Furioso-North-Star.

Leider hab ich es immer aufgeschoben, was über ihre genaue Herkunft zu erfahren...
Aber sie passte perfekt in das "Rasseschema" und war ein ganz tolles Pferd.

Als junges Pferd, gerade in D'land angekommen:

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2007 bei mir:

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Autor:  lucylou [ 11. August 2009, 15:13 ]
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Eine Furioso??
Meine vorherige war eine Furioso II...war genial (abgesehn vom gesundheitlichen :asad: )

und sorry für ot....adamo..wir reden im alki thread :mrgreen:

Autor:  Bazooka [ 11. August 2009, 17:50 ]
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Furioso-Northstar und der Vererber Furioso II haben nichts miteinander zu tun.

Autor:  feuerblitz [ 11. August 2009, 18:00 ]
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Mein Rentner ist osteurpäischer Abstammung, nur kann mir leider kein Mensch sagen, welches Land auf die rechte Sattellage einen Nummernbrand macht.
Mittlerweile habe ich es aufgegeben zu forschen....

Das war 2004 mit 17
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Und das vor ein paar Wochen mit 22
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Autor:  Colibri [ 12. August 2009, 19:19 ]
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sorry doppelt

Autor:  Colibri [ 12. August 2009, 19:22 ]
Betreff des Beitrags: 

Hmm Colibri hatte auch den Brand in der Sattellage allerdings auf beiden Seiten.
Der kam aus Ungarn, kann das bei deinem sein?

Colibri hatte rechts eine 11 und links eine Krone und die Nummer 780.

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Autor:  Cardia [ 13. August 2009, 08:50 ]
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Ein buntes Pferd aus dem Osten:

Lettische Warmblutstute, geb. 1995, von Gardegeneral aus einer Alamo-Mutter (Gardegeneral/Gardeulan/Gotthard - Alamo/Almeo/Alme Z)

Ein nicht "einfaches" Pferd, ziemlich selbstbewusst mit viel Charakter, dafür bisher immer einsatzbereit... Ausgebildet zum Freizeit-Allrounder, Dressur, Springen, Gelände, ... macht alles mit bei richtiger Führung... bei schwächeren Reitern nutzt sie aber jede Möglichkeit sich der Arbeit zu entziehen und wird auch richtig arschig.

Kleine Bilderauswahl:

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Autor:  zabijaka [ 13. August 2009, 08:56 ]
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Hey super, das sind ja schon einige mit Pferden aus dem Osten.
Gibt es vielleicht noch welche mit seltenen Rassen aus dem Osten?

Seit ihr so mit den Pferden zufrieden? Es gibt ja oft die Aussagen, es sind nur Billigpferde und kapute Krücken aus dem Osten zu bekommen. Kennt ihr das auch?

Autor:  Cardia [ 13. August 2009, 09:08 ]
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zabijaka hat geschrieben:
Seit ihr so mit den Pferden zufrieden? Es gibt ja oft die Aussagen, es sind nur Billigpferde und kapute Krücken aus dem Osten zu bekommen. Kennt ihr das auch?



Ich bin sehr zufrieden. Nun ist mein Pferd aber nur zu einem Viertel lettisch, Vater ist Hannoveraner und ging als Deckhengst in den Osten, Muttervater ging bei Beerbaums im Sport und ging dann auch in den Osten... Das Papier, wäre es deutsch, wäre sicher teuerer als das lettische, zudem sie als Zuchtstute im Osten zwei gesunde Fohlen zur Welt brachte und ich nun noch in der letzten Ausgabe des Skt. Georg las, man soll das alte G-Blut nicht aus den Augen verlieren in der Zucht.

Sie kommt aus einem Gestüt, das es noch bis letztlich in Kuldiga gab. Sie steht halt optisch nicht ganz so im modernen Reitpferdetyp... Der Rücken ist bissel "schwach", machte aber bisher nicht wirklich Probleme, Beine sind top, leichter allergischer Husten im Frühjahr (den man mit Paddockbox und Silagefütterung gut im Griff hat), ansonsten keine gesundheitlichen Probleme seit ich sie kenne (Ausfälle höchstens mal eine Woche im Jahr). Das Pferd wird zumeist jünger geschätzt (und ausserdem oft für einen Wallach gehalten :? ).

Autor:  Ago [ 13. August 2009, 12:04 ]
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Meine erste Stute hatte ich vom Händler und sie hatte keine Papiere, von daher wußte ich nichts über sie. Aber ich bin mir sicher, daß sie aus dem Osten kam und ein Achal Tekkiner oder entsprechender Mischling war.

Ein geniales Pferd mit einem genialen Charakter!

Wären die Achal Tekkiner, die man hier bekommt, nicht so schweineteuer, würde ich nur noch solche Pferde reiten wollen! :daumen:

Autor:  jona [ 13. August 2009, 17:52 ]
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Ich habe einen 6 jährigen Wallach aus Ungarn. Das ehrlichste und beste Pferd das ich bis jetzt hatte. Der Vater ist Acorn , das ist ein Accord- Capitano. Die Mutter ist von Szeplak, das geht auf Tempelhüter zurück.
Ich habe ihn vor einem Jahr von einem Händler gekauft. Da war er gerade 4 Wochen in Deutschland. Er konnte zwar nichts, aber mich hat gleich sein Charakter begeistert. Er lernt sehr schnell und macht immer mit. Im Gelände ist er eine Lebensversicherung. Ein Bekannter hat mir erzählt das die Ungarn , die Pferde erst einfahren , bevor sie geritten werden, vielleicht ist er im Gelände deshalb so unerschrocken.
Der Händler , bei dem ich das Pferd gekauft habe, hatte noch mehr Ostpferde da, alles sehr brave Pferde.

Autor:  bluesky [ 13. August 2009, 19:29 ]
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Ich hab ab und an bei einem Händler welche geritten, der vor allem aus Lettland importiert. Billig sind die da!

Der ist da alle 3 Monate hingefahren, hat nen LKW voll geholt und wir haben dann geschaut ob die was taugen. Die die nicht so klasse waren wurden halt eben angeritten, Gelände usw. gewöhnt, dass sie brav sind und an Freizeitreiter verkauft (immer noch mit sehr hohem Gewinn) und die, die besser waren halt noch länger ausgebildet und vorgestellt und verkauft.

Durchschnittspreis lag bei so 500-1000 DM (!!!) pro Pferd. Er hat natürlich drauf geachtet, dass die einigermaßen hübsch aussehen und keine totalen verbrecher waren und hat auch seine Quellen gehabt. Insgesamt mochte ich die meisten aber wirklich gerne. Fast alle überdurchschnittlich artig und teils war da auch wirklich sehr gutes Material mit bei, für das man in Deutschland richtig tief hätte in die Tasche greifen müssen.

In Jungpferdeprfg. braucht man die allerdings hier gar nicht vorzustellen.

Autor:  chickenpasta [ 25. August 2009, 08:42 ]
Betreff des Beitrags: 

Ich bin früher einen Achal-Tekkiner-Mix aus Russland geritten. Ein Wahnsinnspferd! Sensibel, freundlich, hochgradig leistungsbereit. Der wollte immer laufen, laufen, laufen und war dennoch selbst auf Jagden am kleinen Finger zu halten.

Leider hatte er dann einen ganz unglücklich liegenden Chip, der nicht erfolgreich operiert werden konnte.

Autor:  heidestürmerin [ 25. November 2009, 10:33 ]
Betreff des Beitrags: 

Meiner ist 5 jährig als Hengst aus Russland gekommen.
Rasse ist vermutlich ein Budjonny, sehr sportlicher Vollbluttyp.
Kann mir kaum ein besseres Pferd vorstellen :-D

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